| Büro für Landschaftsplanung und Naturschutz | ||||
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Ältere Hinweise | ||||
2. Advent 2009: Nur noch diese eine Bemerkung, für dieses Jahr. | ||||
Ich erlaube mir ja immer, zum Jahresende ein kleines Resümee zu ziehen. Mach ich jetzt nicht. Gute-Laune-Statements gibt es auf dieser Seite genug. Der Artenschutz läuft ja prima, noch nie wurden so viele Nistkästen aufgehängt. Gut, zugegeben, der Flächenschutz wird nach und nach ausgehebelt, ab März kann man sich sogar freikaufen, ein Ablasshandel der modernen Art. Angesichts dessen, was uns in den nächsten Jahren bevorstehen könnte, ist dieser kleine Fauxpas nicht einmal mehr ein Achselzucken wert. Fragen wir dazu einen Experten: „Hallo, Kohlendioxid, Entschuldigung, darf ich Sie mal kurz bei der Erderwärmung stören. Was halten Sie vom Klimagipfel?“ Statt einer Antwort wird die sibirische Taiga eine übel riechende mit Schwefelwasserstoff angereicherte Wolke Methan von sich geben. Das war jetzt aber nicht sehr höflich. |
Während wir uns wissenschaftlich und rechtlich fundiert darin ergehen, ob nun eine Beeinträchtigung von 3/8 Lerchenrevieren den Verbotstatbestand der Zerstörung von Fortpflanzungs- und Ruhestätten erfüllt, läuft uns die Zeit davon. Wir drehen an winzigen Schräubchen und tun so, als ob wir die globalen Stellschrauben betätigen würden. Wir postulieren eine 2°-Grenze, ohne auch nur den Hauch einer Ahnung zu haben, ob diese Grenze irgendeine Relevanz hat. Welche Rolle spielte wohl der Mensch bei Beginn oder Ende der Eis- und Warmzeiten? DAS waren richtige Klimakatastrophen! Gletscher in Esslingen. Ganzjährig Ski und Rodeln gut! Das muss man erst einmal hinbekommen! Da hilft nur noch beten - zur Weihnachtszeit im übrigen gar keine so schlechte Idee. | |||
28.09.2009: Die Hühner von Stuppach Bei meiner Suche nach Ausgleichsflächen sah ich rein zufällig gerade noch einen Bürzel in eine Hecke verschwinden. Nach einiger Zeit der Beobachtung kam Bewegung in die Hecke, und daraus entstand dieses Filmchen als klassischer Vierakter:
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07.08.2009: Der letzte Kampf der Kiebitze. Sie haben ziemlich lang durchgehalten, haben ihr Nest und ihr Gelege verteidigt. Als einzelnes Brutpaar konnten sie sich am Ende doch nicht den Angriffen dieser Krähen erwehren. Wenige Tage nach diesen Aufnahmen waren sie verschwunden: das wahrscheinlich letzte Kiebitzpaar auf der Ostalb. Daimlerstadt S-dorf! Schillerstadt M-bach! Kiebitzstadt G-dorf? Unter dem Ortsschild von M-heim: Partnerstadt der Schlingnatter und anerkannter Luftkurort? Käme sowas als Lachnummer aufbereitet morgen in der „Zeitung mit den großen Buchstaben“, und nächste Woche in den Tagesthemen natürlich vor dem Wetter („Danke Tom Burow, ja auch morgen hat die Schlingnatter aus M-heim wieder hervorragendes Wetter“)? Immerhin: Der Kiebitz hat keine Gewebesteuer zurückgefordert, obwohl das Brutgeschäft dieses Jahr ganz schlecht lief. |
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30.11.2009: Sie fühlen sich erschöpft, ausgebrannt, antriebslos. Die schönsten Eisenbahnstrecken der Welt und das Muster ihrer Raufasertapete kennen Sie schon auswendig. Dann habe ich jetzt etwas Neues für Sie: Abonnieren Sie Böschungs-TV der einzige Sender, der nur Autobahnböschungen zeigt. Eine Gehölz-Ödnis bis zu Horizont, nichts
was Sie von Ihrer Depression ablenken könnte. Rufen Sie noch heute an, denn es könnte ihre letzte Chance auf Langeweile sein. |
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irgendwann im Oktober 2009:
Dass Schwarz, Gelb und Grün nicht zusammenpassen, das ahnte ohnhin jeder. Welche
dramatische Folgen jedoch ein direktes Zusammentreffen hat, konnte ich auf einer vermeintlich völlig
idyllischen Feuchtwiese beobachten. Zuerst legten die schwarz-gelben Zebraspinnen hinterhältig ihr fein gesponnenes
Netz aus, darin fingen sie die ahnungslosen grünen Grashüpfer, wickelten sie ein, betäubten sie und saugten diese nun hilflosen Geschöpfe aus. |
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16.06.2049: Nachdem seit der Einführung des Clusterverkehrs, also des Zusammenschlusses von Fahrzeugen mit gleichem Ziel per ComputerClubChauffeur (CCC), vor 10 Jahren der Neubau von Straßen mit der Fertigstellung der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Vorder- und Hinterbüchelberg (damals Ostabkreis) zum Erliegen kam, gab das RP Süd bekannt, dass als erste Aufgabe der neu gegründeten Straßenrückbauverwaltung die Renaturierung der 16-streifigen A 8 zwischen Vaihingen und Leonberg auf den Zustand von 2009 ansteht. Durch die unaufhaltsam wachsende Verkehrsflut wurde damals die Erweiterung auf zuerst 8, 2020 auf 16 Streifen erforderlich. Der letzte noch aktiv tätige Biologe aus der damaligen Zeit, Herr Widmann (91), wurde aufgefordert, einen Vorschlag für die Folgenutzung der Fahrbahn auszuarbeiten. Er konnte mittels historischer Aufnahmen belegen, dass der Urzustand ein „Pfauneidepfsenbiotop auf Pfodderrafen“ war. Nachdem Herr Widmann fein Gebiff - pardon - sein Gebiss wiedergefunden hatte, begann er sofort mit der Planung (bitte beachten Sie den Disclaimer!). | ||||
| Disclaimer: Achtung! Dieser Text kann satirische Elemente enthalten, ein Bezug auf real existierende Personen, Projekte und Behörden ist rein zufällig und nicht beabsichtigt. | ||||
24.05.2009: LETZTE BESTELLUNGEN BITTE! Jeder nimmt noch ein paar Wohn- und Gewerbegebiete, ein paar Umgehungsstraßen, ein paar Hochwasserrückhaltebecken mit nach Hause. Dann hat man noch ein Weilchen Vorrat, auch wenn jetzt bei der öffentlichen Hand erst einmal die Lichter ausgehen und uns ein langer kalter Winter bevorsteht. Nach der Internetblase, der Finanzmarktblase, platzt jetzt garantiert die Auftragsblase! Oder auch nicht! Wer weiß. Irgendwie versuche ich eben krampfhaft, diesen völlig abnormalen Auftragseingang zu erklären. An mir kann’s ja nicht liegen. Denk ich mal. Doch auch die Tierwelt hats in diesen Tagen nicht einfach. Schon dieses Eichhörnchen stellt sich Fragen über Fragen: Wer bin ich? Was tut dieser Biologe da? Sieht er mich etwa? Niemals! Oder doch? Was tu ich hier eigentlich? Nichts wie weg! |
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16.03.2009: Zitat aus der heutigen Presseerklärung des RP Stuttgart: „Gegen den Planfeststellungsbeschluss der Landesstraße 1151 zwischen Schorndorf-Schlichten und Schorndorf sind innerhalb der Frist keine Klagen beim Verwaltungsgericht Stuttgart eingegangen“. Wäre noch hinzuzufügen, dass es einige hundert Meter Amphibienschutzanlage für die Gelbbauchunken und andere Amphibienarten gibt, Fichtenwald zu Buchen- und Schluchtwald umgewandelt wird und einem zukünftigen sich selbst zu überlassenden Uralt-Buchenbestand die letzten störenden Fichten ausgezogen werden. Gerade diese letzte Maßnahme hat etwas sehr Romantisch-archaisches, was so gar nicht zum ansonsten umtriebigen Planungsgeschäft passt. Da rotten still und leise die gefallenen Baumriesen vor sich hin, diejenigen, die noch stehen, sind ein Eldorado für Fledermäuse und auf den kleinen Lichtungen macht sich schon der Jungwuchs breit. Man könnte dabei auf den Gedanken kommen, dass es die ältesten dieser Bäume schon zu Zeiten gegeben hat, da die Kutschen des Herzogs von Württemberg auf dem nahen Kaisersträßle dahinrumpelten und wahrscheinlich wird es diesen Buchenurwald noch geben, wenn die automobile Gesellschaft schon längst zu einer unbedeutenden Episode der Erdgeschichte geworden ist. Allerdings muss ich zugeben, dass auf dem Kaisersträßle nie eine blaublütige Kutsche gefahren ist und auch ein Ende des Autos ist nicht abzusehen. Schöner Traum, raue Wirklichkeit. | | |||
| 23.02.2009: Die ökologische Baubetreuung muss sich um viele Dinge kümmern: dass die Baufirma weiß, dass immer ein Ansprechpartner für alle ökologischen Fragen zur Verfügung steht, dass nicht mehr Fläche in Anspruch genommen wird, als vorgesehen, dass Tiere auch während der Bauzeit nicht zu Schaden kommen, dass die Schutzzäune richtig stehen u.s.w.. Insbesondere ist Sorge zu tragen, dass vor der Baufeldräumung auch wirklich alle Baumhöhlen unbewohnt sind. Bei kleinen Apfelbäumen tut es schon eine Leiter, bei großen Birnbäumen muss man schon schweres Gerät auffahren. Herr Hasenfuß hat mich mit seinem Hubsteiger in für mich ziemlich schwindelerregende Höhen und wieder sicher zurück zum Boden gebracht. Höhlen wurden mit dem Videoendoskop erforscht – ohne dabei winterschlafende Tiere anzutreffen. Spannend war es allemal - auch ohne Jagderfolg. |
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02.02.2009: Da fragt sich der kleine, unwissende Biologe: Wenn eine Regierung schon das Umweltgesetzbuch
nicht hinkriegt, wie will sie dann eine weltweite Finanzkrise managen. Ich
denke, sie mimen nur den Manager, und wir dummen Wähler glauben es eben. Was
bleibt uns auch schon anderes übrig. | ||||
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31.12.2008/01.01.2009: Endlich kann man den Auguren uneingeschränkt recht geben: 2009 wird definitiv alles schlechter werden. Denn: Besser als 2008 kann es eigentlich nicht mehr werden. Was wäre schon besser als optimal? Naja - es könnte auch gleich gut bleiben - gebe ich kleinlaut zu Protokoll. 2007 war schon der Knaller - zumindest in fachlicher Hinsicht, doch 2008 hat das alles in den Schatten gestellt. Es kann jetzt sein, dass sich der Nicht-Biologe fragt, was denn daran besonders aufregend sein soll, des nächtens Leib und Leben auf irgendwelche Straßen zu riskieren, nur um die Anzahl der nicht totgefahrenen Amphibien zu bestimmen, Sonntag morgens um 5 Uhr auf die Ostalb zu fahren, um irgendwo an einer ansonsten viel befahrenen Straße dem Gesang der Vögel zuzuhören, über morsche Balken zu balancieren, nur um vielleicht irgendwelche Fledermäuse rumhängen zu sehen oder (um das Maß an Peinlichkeiten zu vervollständigen) mit hoch erhobenem Insektenkescher über eine Wiese zu rennen, nur um diesen einen Bläuling zu erwischen. Was soll man darauf antworten? Entweder man ist Biologe - oder eben nicht. Erklären kann man das nicht, erleben schon. Dass sich daran die Schwarzbrot-Phase anschließt mit Auswertungen, Texte, Tabellen, Pläne, Besprechungen, viel Überzeugungsarbeit, viel Gegenwind muss man wohl in Kauf nehmen. Wenn sich in diese Phase auch das eine oder andere Lob mischt, tut das natürlich besonders gut. In diesem Sinne - Ärmel hochgekrempelt, das neue Jahr wartet nicht! | ||||
21.11.08: Das Leben findet gerade in zwei Fenstern statt: rechts ein GIS-Fenster, links ein Text-Fenster. Hin und wieder ist mir eine kleine Flucht ins Freiland erlaubt, um knietief durch den Matsch zu stapfen, des Baggers drohendes Brummen ignorierend, um weissagend über Wiesen und Weiden zu flanieren, ob nun der Dunkle Wiesenknopf-Ameisenbläuling hier im Sommer fliegen möge oder nicht und schließlich um auf der Suche nach Fledermäusen durch Autobahnbrücken zu kriechen und stattdessen ... überwinternde Pflauenaugen und Zackeneulen zu finden. Leben im Verborgenen. | | |||
12.09.08: Einfach hörenswert: Soziallaute der Zwergfledermaus (links gemischt, rechts zeitgedehnt, man achte auf das düdel-düdel!) - oder: Wie sagen sich Fledermäuse 'Guten Tag'? |
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09.09.08: Der Biologe an sich leidet sehr darunter, dass er sein Tun Dritten nicht so recht vermitteln kann. Wie kürzlich: Stehe ich an einem Bahnhof, sitzt eine Sandschrecke neben mir. Die schaust du dir doch mal genauer an, sage ich mir und beuge mich sehr tief hinunter. Fährt ein Zug ein, geht ein Fenster auf: „Hen se was verlora?“. Verklärten Blickes erwidere ich: „Ich hab eine blauflüglige Sandschrecke gefunden.“ Der Gesichtsausdruck meines Gegenüber spricht Bände. Das Fenster wird überhastet geschlossen. Hätte es Vorhänge gehabt, wären sie jetzt zugezogen worden. Wieder eine Chance verpasst, die Menschheit von der Notwendigkeit meiner Arbeit zu überzeugen, denke ich mir. |
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21.08.08: Das ist einen kleinen Zwischenruf wert: "Der Gesetzesentwurf zum neuen Umweltgesetzbuch sieht vor allem Neuerungen im Bereich der Eingriffsregelung und des Artenschutzes vor, darunter die Gleichstellung von Arten, die in ihrem Bestand gefährdet sind und für die Deutschland in hohem Maße verantwortlich ist, mit den europäisch geschützten Arten. Die betroffenen Arten werden hierzu durch eine Rechtsverordnung unter besonderen Schutz gestellt." Was habe ich unten geschrieben? Artenschutz ist mehr als eine EU-Richtlinie! Offensichtlich wird diese Ansicht auch noch von anderen geteilt. Aber: Man soll ein Gesetz nicht vor der nächsten Wahl loben! | ||||
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12.08.2008: Schon wieder ein Monat herum. Dieses Jahr ist wirklich ein Parforceritt quer durch die Faunistik. Bin ich froh, dass es jetzt erst einmal regnet. So lassen sich in aller Ruhe die zahllosen Audiofiles der Fledermauserhebungen auswerten, die Tagfalterbestimmungen nachkontrollieren und Texte, Pläne und Präsentationen zusammenstellen. Apropos Tagfalter: Ich dachte schon, er fliegt mir dieses Jahr überhaupt nicht mehr über den Weg. Quadratkilometerweise Wiesenknöpfe abgesucht. Was alles auf diesen Pflanzen rumsitzt, was da nicht hingehört. Andere Falter, Fliegen, Bienen, alles nicht das richtige. Nur die EU-Arten machen auf Bügermeister und Straßenplaner richtig Eindruck. Dabei ist dieser Falter gar nicht so selten. Bei einem anderen Projekt saß dann eine Sumpfschrecke im zukünftigen Gewerbegebiet, stark gefährdet, aber leider nicht EU-weit geschützt. Pech für die Sumpfschrecke. Stimmt da etwas mit der Gesetzgebung nicht? Artenschutz ist kein Schutz der Arten, sondern ein äußerst beliebiges Rechtskonstrukt. Für mich ist Artenschutz allerdings mehr, als nur die Erfüllung einer EU-Richtlinie, erfreulicherwiese auch für viele meiner Auftraggeber. Sehr bemerkenswert! |
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13.07.2008: Statt tiefschürfender Betrachtungen ein paar Bilder. | ||||
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12.06.2008: Das erste halbe Jahr von 2008 ist schon wieder beinahe vorbei. Amphibien sind (fast) alle eingesammelt, bis auf ein paar besonders hartnäckige Unken. Bei den Brutvögeln ist die Saison auch schon fast vorüber. Eine kleine Bilanz sei gestattet. Alles redet vom Artenschutz, sogar unsere geschätzte Kanzlerin - und natürlich Greenpeace, aber letztere tun das ja von Berufs wegen. Der Artenschutz im Amazonasgebiet, der Artenschutz der Weltmeere, der Artenschutz am Nordpol, der Artenschutz wo auch immer. Nun gut, es ist alles nur ein Definitionsfrage, Flexibilität und Abstraktion sind meine große Stärken. Dann fließt statt dem Neckar eben der Amazonas durchs Ländle, das Weltmeer ist ein Amphibientümpel und das schmelzende Nordmeereis sind die Restbiotope in unseren Agrarwüsten. Oder überschreiben wir dieses Kapitel mit: "Die letzten ihrer Art." Ich muss nicht in die große Welt hinausblicken, um das Artensterben zu bejammern. Die Nagelprobe ist nicht die Frage "Palmöl oder Diesel", sondern ob ich dieses Gewerbegebiet, ob ich diese Straße, diese Bahntrasse baue. Die Verursacher sind nicht irgendwelche gierigen, mafiösen Multikonzerne, sondern wir selbst. Die letzten ihrer Art. Noch nie war die Situation vieler einheimischer Arten so dramatisch wie heute. Waren es von 20 Jahren theoretische Betrachtungen, die sich dann irgendwie in Roten Listen wiederspiegelten und die heute weitgehend gescheiterte oder in Vergessenheit geratene Artenschutzprogramme beförderten, waren es vor 10 Jahren noch Abwägungen, bei denen der Naturschutz zwischen Pest und Cholera wählen durfte, so ist heute schlicht und einfach das Aussterben der Arten greifbar. Noch drei Nachweise in diesem Landkreis, drei dort, oder auch nur noch einer, vielleicht ein Restvorkommen. Still und leise ohne Aufhebens ist wieder eine Art verloren gegangen. 16.05.2008: Der Biologe an sich lebt gefährlich. Frösche über die Straße tragen - eine klassische Biologenaufgabe - ist schon mal nicht ohne, viel gefährlicher ist es jedoch, sich von Fröschen anschreien zu lassen - insbesondere von Laubfröschen, insbesondere von Tausenden von Laubfröschen. Tiefste Nacht, einsamer, idyllisch gelegener See, nehme wasserchemische Daten, es stinkt nach Biber, der seitlich gelagerte Fledermausdetektor qualmt schon wegen Überlastung, gebückt zähle ich Kammmolche aus meiner Falle heraus. Plötzlich brüllt mir doch einer dieser Laubfrösche direkt und ohne Vorwarnung ins Ohr. 140 db - mindestens. Ein Aufenthalt hinter einer Flugzeugturbine ist dagegen ein laues Lüftchen. Vor Schreck entsorge ich meine Messgeräte und mich selbst beinahe in besagtem See. Jetzt nur keine Panik!! Mein rechter Arm ist schwer und warm... Der Puls beruhigt sich nur langsam. Was gäbe ich darum, jetzt im Fernsehsessel zu sitzen - KEINEN MÜDEN CENT! Deshalb, liebe Kinder, glaubt der „Stern“ Jobampel: Biologen haben keine Zukunftsperspektive, bekommen nirgends eine Anstellung, sind ständig irgendwelchen archaischen Gefahren ausgesetzt und müssen für ein paar Kröten arbeiten (das Wortspiel gefällt mir nun ganz besonders)!. | ||||
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29.02.2008/01.03.2008: Eine ziemlich nasse Nacht, sehr mild und sehr amphibienhaltig. Ungewöhnlich ist das nicht. Allerdings ist sehr ungewöhnlich, dass bereits schon Erdkröten unterwegs sind. Die Welt ist doch schon ziemlich aus dem Gleichgewicht. Offensichtlich hat die Amphibiensaison begonnen. Und es scheint dabei ziemlich egal zu sein, ob man die Amphibienfauna der kalten Ostalb oder die des wärmebegünstigten Kraichgaus untersucht. Es ist überall viel zu warm. Selbst in Neresheim hat es 10 Grad. Und das nachts um 22:00 Uhr. Es wird interessant sein, wie die Tierwelt auf die Verschiebung der Jahreszeiten reagieren wird. Letztes Jahr gab es wenigstens noch einen langen Winter (und einen heißen April), dieses Jahr ist der Winter nahezu ausgefallen. Ich werde wohl meinen Terminkalender per drag & drop um einen Monat nach vorne setzen müssen. |
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27.02.2008: Die globale Samenbank Spitzbergen ist unsere Versicherungspolice, sagte der norwegische Ministerpräsident Jens Stoltenberg bei der Eröffnungszeremonie. Sie ist die Arche Noah, um die Biodiversität für kommende Generationen zu sichern. Und wer sichert die Biodiversität von Millionen von Tier- und Pflanzenarten, die einfach nur da sind - ohne direkten Nutzen
für die Menschheit? Die ihre Existenzbereichtigung einfach nur dadurch haben, weil sie leben und unsern Planeten bevölkern? Leben lässt sich nicht konservieren, es existiert nur in Verbindung mit anderem Leben. Ich habe heute eine vergleichsweise viel überzeugendere Leistung zur Rettung der Welt erbracht: ich habe ein Apfelbäumchen gepflanzt! 06.02.2008: Wird die Ostalb meine zweite Heimat? Hätte nichts dagegen. Viele meiner Projekte sind auch in 2008 in dieser schönen Ecke von Nord-Württemberg angesiedelt. Aber es gibt ja auch noch den Dauerbrenner Drillberg und einige interessante Projekte im Gäu. So komme ich auch dieses Jahr wieder auf meine (Reise-)Kosten.
19.12.2007: Ein Resümee für 2007? Gehört ja eigentlich an das Ende des Jahres. Und bis dahin gibt es noch soviel Gschäft, dass ich für Resümees sicher keine Zeit mehr habe. Und da kommt ja auch noch Weihnachten?!? Kurz und bündig: Ich bin zufrieden. Wenn es auch finanziell eine rote Null war, so war es fachlich der absolute Knaller, das beste Jahr aller Zeiten. Ich hab ja unten schon genug darüber geschwärmt und mich dafür entschuldigt, dass mir meine Arbeit Spass macht. Biologen ticken einfach ein wenig anders. Schauen wir mal, was das nächste Jahr bringt. Einen Radweg für die Schlichtener Schulkinder mit Sicherheit (benutzt den dann auch, ich gebe mir wirklich Mühe!) und den Ausführungsplan für Neuenstein und die B 14 Ortsumgehung Oppenweiler und wir haben erst Dezember ;-)). In diesem Sinne: Schöne Weihnachten und ein gutes neues Jahr (whereever you are...) 01.11.2007: Ein kleine Novelle des BNatSchG ist im Umweltausschuss des Bundes verabschiedet worden.
Des Weiteren ist verboten,
Eine Ausnahme nach § 43 Abs. 8 BNatSchG ist demnach erforderlich,
Diese Ausnahme, die von den zuständigen Landesbehörden erteilt werden kann, stellt auch qualitative Anforderungen an den Eingriff. So müssen zwingende Gründe des überwiegenden öffentlichen Interesses einschließlich solcher sozialer oder wirtschaftlicher Art vorliegen, zumutbare Alternativen nicht vorhanden sein und der Erhaltungszustand der Population einer Art darf sich nicht verschlechtern. Ist auch diese Ausnahme nicht ausreichend, kann im Einzelfall eine Befreiung nach § 62 BNatSchG gewährt werden, wenn die Durchführung der Vorschrift im Einzelfall zu einer unzumutbaren Belastung führen würde. Wird nun durch die Novelle der Artenschutz tatsächlich verschlechtert? Für die besonders geschützten nationalen Arten ist es mehr oder weniger dasselbe, ob ich jetzt die bestehende Legalausnahme nach § 43 bemühe oder den neuen § 42 (5). Für die EU-Arten wird bei der Eingriffsbewertung nur die ohnehin gängige Praxis umgesetzt. Dennoch ist es ein Unterschied, ob ich Grundsätze vertrete und die in ein Gesetz festschreibe, von dem ich - wenn es nicht anders geht - abweiche oder ob ich gleich ein aufgeweichtes Gesetz erlasse, von dem natürlich dann auch wieder in der Praxis zu Ungunsten des Naturschutzes abgewichen wird. Gerade für die nationalen Arten wird daher eine Verschlechterung stattfinden. 24.10.2007: Das Straßenbauamt Ellwangen braucht mich für eine Beratung für Amphibienschutzmaßnahmen. Das freut mich besonders, denn in der ganzen EU-Artenschutz-Debatte, gehen meine glitschigen Freunde irgendwie unter. 29.08.2007: Gestern hatte ich einen Termin im Landratsamt Ostalbkreis, bei dem ich eines meiner tierökologischen Gutachten vorstellte. Alle waren höchst zufrieden, dabei habe ich doch nur das aufgeschrieben und ausgewertet, was mir zwischen den fantastischen Sonnenaufgängen und grusligen Nachtbegehungen so über den Weg lief oder flog. Mitte Juli 2007: Nachtrag zu den Fledermäusen. Finde ich doch tatsächlich eine dieser seltenen Mückenfledermäuse. Sieht aus wie Zwergfledermaus, echot aber bei 53kHz. Damit kann man Biologen richtig glücklich machen :-)) 03.07.2007: Offensichtlich ist das mein Back-to-the-roots-Jahr. Endlich mal wieder richtige Biologenarbeit. Und wem habe ich das zu verdanken? Herrn Landschaftsarchitekten Haag aus Unterkochen-Glashütte? Oder dem EuGH? Oder dem § 42 Bundesnaturschutzgesetz? Oder vielleicht auch einem neuen Selbstbewusstsein des behördlichen Naturschutzes? Werden wir nicht zu übermütig. Im Grunde kann ich an den anstehenden B-Plänen nur wenig ändern. Beim Straßenbau habe ich die Variantenanalyse - fast immer. Beim B-Plan wird dieses Planungsinstrument nie angewandt, obwohl im Umweltbericht eine Betrachtung möglicher Planungsvarianten eingefordert wird. Irgendwann Ende Juni, 21 Uhr abends: Alte Scheuer, halb abgerissen, überall nur verlassene Häuser. Jetzt nieselt es auch noch. Dunkel zeichnet sich das Hausskelett gegen den fahlen Himmel ab. So, so, hier soll es Fledermäuse geben. Vielleicht sollte ich ein kleines Liedchen pfeiffen... Wutsch, was war das? Ach nur ein verspäteter Mauersegler. Tack-tack-tack. Der Detektor rattert. Zwergfledermäuse bei Ausflug. Dui-dui-dui. Ein Abendsegler hoch droben auf dem Weg ins Jagdrevier. Dong! Die Breitflügelfledermaus...und weg ist sie. Batman im Kino - lächerlich langweilig gegenüber echten Fledermäusen! Irgendwann Anfang Mai, 4 Uhr morgens: Wecker hupt, schnell ein Brot und Kaffee eingeworfen, rein ins Auto und ab in Richtung Aalen. Nebel, überall Nebel, vor allem im Remstal. Im Planungsraum angekommen, die ersten Vögel zwitschern, der Nebel lichtet sich allmählich und im Osten die ersten Sonnenstrahlen. Welch ein Licht - was für eine Stimmung! Und dafür werde ich auch noch bezahlt. Ich kann es kaum glauben. 17.04.2007: Der LBP für den Tunnel in Freudenberg/Main ist bei der Prüfung. Seit 2001 arbeite ich an dieser Planung: zuerst FFH-VP, dann UVS und schließlich den LBP. Da lernt man nicht nur die Natur im Planungsraum kennen, sondern auch die Leute, die darin agieren. Und auch das kann sehr interessant sein, manchmal sogar spannender als die Planungsaufgabe selbst. Da werden Personen, die sich gerade noch auf Schmusekurs bewegten, zu heftigen Widersachern und vermeintlich Unbeteiligte plötzlich zur großen Hilfe. Jetzt geht es in bald in die haushaltsrechtliche Genehmigung. Das Vorhaben, einen Tunnel um Freudenberg herum zu graben, ist zugegebenmaßen sündhaft teuer. Wer aber einmal versucht hat, entlang der Hauptverkehrsstraße (wobei Freudenberg nur 2 Straßen in Längsrichtung hat) die denkmalgeschützten Gebäude und Kirchen zu Fuß zu erkunden und nur mit einem beherzten Sprung in den nächsten Hauseingang dem herannahenden 36-Tonner ausweichen konnte, der ahnt, unter welchen Bedingungen die Einwohner von Freudenberg leben müssen. Dagegen ist Camping auf einer Verkehrsinsel in der Stuttgarter Innenstadt ein pures Vergnügen. Touristen und Planer ziehen weiter und das schon seit vielen Jahren und Jahrzehnten, die Einwohner von Freudenberg müssen aber das Verkehrschaos vor ihrer Haustüre, genauer: auf dem Fußabtreter ihrer Haustüre jahraus, jahrein ertragen. Mir ist diese kleine Stadt in dieser unvergleichlich schönen Landschaft im Laufe der Jahre sehr ans Herz gewachsen. 08.12.2006: Wie sieht es bei mir im Büro aus, wie arbeite ich, welche Programme verwende ich? Fragen über Fragen, die ich auf dieser Seite Zug um Zug beantworten will. 21.11.2006: Irgendwie sieht es hier aus, als wäre das Büro bis auf weiteres geschlossen - Irrtum! Wie üblich ist diese Internetseite immer das letzte, was ich in Angriff nehme, wenn ich eben mal ein wenig Luft habe, keine Planungen zur Abgabe drücken und auch meine Häuslesrenovierung gerade ohne mich auskommt. Ein paar Handnotizen übertrage ich doch noch:
15.11.2006: Der Ausbau der L 1151 Schlichten-Schorndorf geht in die Planfeststellung. Eine Planung ganz nach meinem Geschmack. Zuerst Frösche jagen, dann die Blümchen bestimmen, dann den Vögeln lauschen, zuletzt in Eichenstümpfen nach Hirschkäferlarven suchen. Alles fachlich sauber verpacken und fertig ist der LBP mit integrierter FFH-VP und Amphibiensonderuntersuchung. Naja - ganz so war es dann doch nicht. Man soll aber niemals verheimlichen, dass Arbeit auch richtig Spass machen kann. Und man kann ja auch mal andere loben: Die Zusammenarbeit mit dem Regierungspräsidium hat einfach perfekt funktioniert. Reibungsverluste nahe null.
01.11.2006: Was soll man nur dazu sagen? Nur eine einzige Bewerbung für einen Praktikumsplatz habe ich bekommen - und das Monate zu spät. Habe ich eben alles selbst gemacht, wie immer - und warum auch nicht.
01.10.2006: Die Untersuchungen für Kornwestheim für ein Freizeitgelände an der Bahn sind fertig und geprüft. Man hat sich bei mir für die „unkomplizierte Zusammenarbeit“ bedankt. Den Dank kann ich nur erwiedern.
01.05.2006: B 14 Umfahrung Oppenweiler ist wieder aktuell. Dazu gibt es wieder - wie könnte auch anders sein - eine Amphibienkartierung. Kröten sind doch sehr einfallsreich. Man sollte nicht glauben, wo die überall hinlaichen - und das auch noch mit langjährigem Erfolg. Straßennächste Tümpel scheinen in der Umgebung von Oppenweiler besonders begehrt zu sein. 13.02.2006: Das neue Jahr startet ja nicht einmal soooo schlecht. Deshalb habe ich mich zu einer für mich absoluten Premiere durchgerungen: Ich suche einen Praktikanten. Vorbehaltlich der Auftrag könnte im letzten Moment mal wieder platzen, bietet sich die Möglichkeit an, einen Landschaftspflegerischen Begleitplan von A wie Kartierung bis Z wie Präsentation beim Auftraggeber durchzuarbeiten. Es geht dabei um einen vierspurigen Ausbau einer Bundesstraße im Großraum Stuttgart. Ein paar wenn auch theoretische Kenntnisse sollte der Praktikant daher schon mitbringen. Er sollte also wissen, was ein LBP ist. Biotoptypen sollten im Freiland sicher angesprochen werden können. Fundiertes Wissen in anderen Bereichen (Boden, Wasser, Klima, Luft, Erholung, Landschaft, Wohnumfeld), die im LBP von Bedeutung sind, wäre nicht schlecht. Da wir uns im Praktikum ja auf das Wesentliche beschränken müssen, sollte bekannt sein, wie man einen Computer einschaltet, einen Text schreibt und mit Vectorworks einen Plan herstellt. Faunistische Kenntnisse wären natürlich sensationell! Zeitraum wäre ab Mitte März bis die Planung fertig ist (ich habe keine Ahnung, wie lange ein Praktikum dauern kann). Bei Interesse reicht eine kurze E-Mail. Ich antworte umgehend. 20.07.2005: Inzwischen gibt es eine neue Ausführungsplanung, eine FFH-Verträglichkeitsprüfung und noch ein Amphibienprojekt zu bearbeiten. Da habe ich bis Ende des Jahres zu tun - das beruhigt in diesen Zeiten. BTW: Warum können sich die Naturschutzbehörden nicht endlich auf endgültige FFH-Schutzgebietsgrenzen und Schutzziele einigen. Da verschwindet mal plötzlich eine Spanische Flagge, dafür gibt es eine Windelschnecke gratis obendrauf. Nein, nein ich schimpf ja gar nicht, ich verzweifel nur ;-)). 21.03.2005: Einige Daten zum aufgestellten Amphibienzaun habe ich unter Flora/Fauna zusammengestellt. 14.03.2005: Das Auto ist bis unters Dach vollgepackt - mit Amphibienzäunen. Auf den allerletzten Drücker gibt es dieses Jahr tatsächlich noch eine Amphibienuntersuchung. In jedem anderen Jahr wären die Tiere schon längst in ihren Laichgebieten angekommen. So hat der lange Winter doch auch sein Gutes (zumindest für mich). Zu Hintergrund und Methodik gibt es hier bald ein paar zusätzliche Informationen. 18.02.2005: Jubiläum: 1 Jahr Linux-Server oder: das Büro im Schukarton - ein Erfolgsgeschichte. Vor einem Jahr habe ich als Reaktion auf das Lizenzmodell von Microsoft meinen alten Server entsorgt, inklusive der stromfressenden Hardware. Stattdessen arbeitet jetzt ein etwa schuhkartongroßer Suse -Linux-Server mit Postfix/Dovecot/Fetchmail-E-Mail-Server, Samba-Fileserver, Powerisdnmonitor-Telefonserver, Capisuite-Faxserver, usw. Das ganze auf mit einem Via-C3-Prozessor auf Mini-ITX-Basis. Inklusive Festplatten und Tape-Streamer verbraucht das ganze weniger als eine Glühbirne - nämlich nur 55 Watt - unter Vollast. Und ... jetzt genug gefeiert. 15.02.2005: Ich lebe noch...wenngleich sich diese Webseite im Dämmerschlaf befindet. Diese Webseite ist lediglich mein Hobby und wenn Zeit ist, bastle ich daran, wenn keine Zeit ist eben nicht. Die letzten Reste des vergangenen Jahres verlassen gerade meinen Schreibtisch, so zum Beispiel die UVS zum vierspurigen Ausbau der B 10 zwischen Schwieberdingen und Anschluss Zuffenhausen. Sobald das Projekt durch die Anhörung der Träger öffentlicher Belange ist, erarbeite ich ein Kurzportait. 09.12.2003 Es werden seit einigen Wochen E-Mails mit Absender irgendwas@wid***.net verschickt. Diese Absender sind gefälscht. Weitere Informationen... 23.07.2003 Übersichtsseite Landschaftsplanung überarbeitet, die planfestgestellte B 297 wird nun als Beispiel für UVS und LBP sukzessive hochgeladen. JAVASCRIPT unbedingt einschalten. 07.07.2003 Informationseiten zum Rennsteigtunnel (Unterkapitel von Natur) sind hochgeladen. 03.07.2003 Das Kontaktformular zum Rundschreiben ist hier. 01.07.2003 Eine Referenzliste aller bisherigen Projekte (bin selbst erstaunt, wie viele das sind). 28.07.2002 Umweltbericht Drillberg - erste Bilder 02.07.2002 Erste Bilder zur UVS Freudenberg 30.06.2002 Auszüge Verträglichkeitsstudie gem §19c BNatSchG (vorläufig aus dem Programm genommen). 26.06.2002 Gehölzpflegeteil online. 31.05.2002 Einige neue Straßenmeistereien im Pflegeteil eingefügt. 28.05.2002 Ein Leistungsbild für den im §2a BauGB geforderten Umweltbericht ist unter Eingriff/Ausgleich einzusehen. 16.05.2002 Trotz des schönen Wetters werde ich versuchen, jetzt endlich die Pflegehinweise zu vervollständigen. | ||||