Landschaft - Umwelt - Natur

Landschaft - Umwelt - Natur

Das Büro VisualÖkologie bearbeitet Planungen zum Schutz von Landschaft, Umwelt und Natur.

Hierzu gehören Planungsbeiträge zu Planfeststellung und Bauleitplanung, Sonderuntersuchungen zu Flora und Fauna sowie Pflege- und Entwicklungspläne.

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Aktueller Stand:
auf dem Schreibtisch: Nein! Keine Windkraft, sondern HRB Oppenweiler!
im Freiland: siehe Twitter...
fertig: siehe aktuelle Referenzliste

19.05.2013: Was zählt ist Geschwindigkeit.

Sagt man. Schneller von A nach B, schnell noch ein Gutachten zwischendurch und abends den Schnellimbiss. Davon habe ich mich dieses Jahr gründlich verabschiedet. Sorgfalt ist gefragt, und die lässt sich nicht im Vorbeihuschen generieren. Weht der Wind heutzutage auch noch so hektisch, so übe ich mich in einer besonderen Tugend: Nein zu sagen. Nein, tut mir leid, ich bin ausgebucht, bis - tja, keine Ahnung bis nächsten Sommer? Leider bin ich mit meiner Ablehnungsstrategie sehr inkonsequent. Denn für gute Freunde habe ich immer noch ein paar Tage übrig. Und so bleibt es bei der Übung. Immerhin!

Dabei gibt es Situationen, in denen Geschwindigkeit alles ist. Im Sport beispielsweise. 4 km Schwimmen, 180 km Radfahren, 42 km Marathon - und das alles hintereinander weg ohne Pause, der »Iron Man«. Immerhin findet das meiste in der freien Natur statt, wenngleich bei diesen Geschwindigkeiten wohl die Schönheiten der Umgebung eher vorbeihuschen, was aber vergleichsweise immer noch besser ist, als in einem Stadion stumpfsinnig in Kreis herumzulaufen. Aus diesem Grunde sponsere ich nun ganz offiziell den vielleicht nächsten »Iron Man« von Hawaii oder Las Vegas, meinen Sohn Philipp. Die Fahrkarten nach Amerika werden in den nächsten Wochen in St. Pölten und Frankfurt vergeben. Zu Philipps Homepage geht es hier.

Ob Gutachter im Dauerstress oder Triathlet, der Wind bläst beiden oft stürmisch ins Gesicht. Dem ist mit Gelassenheit und Ausdauer zu begegnen. Und dem Vertrauen auf die eigenen Fähigkeiten. Insofern sind wir doch gar nicht so weit auseinander.

Und jetzt Daumen drücken! Der »Iron Man« in St. Pölten findet schon am 26.5. statt.

Update 26.05.2013: Viva Las Vegas!

Das Jahr 2012 - und was mir vor die Linse lief (und flog): seltene und häufige Arten, Unerwartetes und Banales.

26.04.2013: Der abgeschlossene Roman

Das Spektiv mit beiden Händen fest umklammert stand er auf seinem Beobachtungsposten. Er, der Biologe. Wie jeden Tag. Wind und Wetter gerbten sein Gesicht, doch er wandte seinen Blick nicht eine Sekunde von den wogenden Wipfeln des fernen Waldes ab. »Was ist es nur? Welcher Dämon, welches unerforschliche Wesen treibt und drängt mich wider aller Sehnsucht und Liebe unaufhaltsam und ohne Unterlass weiter, und zwingt mich zu Taten, die mein eigentliches innerstes Wesen verabscheuen würde?«, in der Einsamkeit seines Tuns führte er bisweilen wirre Selbstgespräche.

Doch da! Er fühlte ihn, bevor er ihn sah. Majestätisch erhob er sich über den grünen Wipfeln. »Milan! Da fliegt er!« rief der Biologe laut aus. Seine Hände umfassten das Spektiv noch fester, dieses Mal würde er ihm nicht entkommen. Er tastete nach seiner Kamera, setzt an, bereit zum Schuss. Doch nein! »Er dreht ab! Ihm nach! Doch er war allein - allein mit dem Milan. »Zeig mir deinen schiefen Schnabel« rief der Biologe - doch seine Rufe erstarben in der Weite des Waldes. Die Milan verschwand.

Da ballte der Biologe die Fäuste und schrie mit letzter Kraft: »Aus den tiefsten Tiefen der Hölle will ich dich verfolgen. Mit meinem letzten Atemzug speie ich dir meinen Hass entgegen, du blöder Milan!« bevor er zur Erde sank. Wie durch einen Nebel hindurch hörte er noch Worte, die er nicht verstand: »Ja Herr Doktor, schweres Windkraft-Syndrom, die ganze Station liegt voll mit Biologen, ganz schlimme Sache!«

01.10.2012 Das Ende ist nah

Schon wieder ein Jahr, in dem ich nicht dazu komme, hier was zu schreiben. Die 15 oder mehr Vogel- und Fledermausgutachten zu den Windkraftkonzentrationszonen in Abtsgmünd, Adelmannsfelden, Rosenberg, Jagstzell, Ellenberg, Ellwangen, Rainau, Oberkochen und am Falkenberg haben mich hinweggepustet. Allerdings sind von diesen 15 Gebieten nicht mehr allzu viele übrig. Manch artenschutzrechtliche oder landschaftsökologische Hürde war da wohl zu hoch. Dazu noch ein paar LBPs, 30-40 saPs von winzig bis größer und viele, viele Zusatzgschäftle. Das mag ja für große Büros ein Klacks sein - für meinen Familienbetrieb war das aber schon ziemlich fordernd. Aber irgendwie hats ja doch geklappt und die Verwaltungsgemeinschaft Ellwangen wird wohl eine der Ersten im Land sein, die den FNP abschließen wird. Das gibt Planungssicherheit für Gemeinden, Bürger und Investoren. Jetzt sollte nur noch der Wind ein wenig heftiger blasen, denn das Onshore-Geschäft scheint eher defizitär zu sein. Wie auch immer - ich hab mein Teil zu einer Energiewende beigetragen.

01.03.2012: Grüne Stürme oder laue Lüftchen

...oder gar eine Wende-Hysterie? Tatsache ist, dass selbst dort, wo noch nicht mal vor 2 Jahren eine Windkraftanlage "der Bevölkerung nicht vermittelbar" war, Kommunen und Planungsträger nun eifrig auf der Suche nach geeigneten Standorten für Windkraftanlagen sind. Und dazwischen müht sich ein ehemaliger Atomkonzern um ein grünes Image, denkt aber immer noch in Dimensionen, die einen schwindelig machen.
Wer noch ein Blick auf die noch weitgehend unverspargelte Schwäbische Alb oder den Schwäbischen Wald werfen will, sollte zügig einen der zahlreichen Türme des Schwäbischen Albvereins ersteigen und unsere unvergleichlich schöne Landschaft genießen. Mir bleibt das leider verwehrt (siehe unten).

22.12.2011: Letzte Worte vor Weihnachten

Für den gemeinen Blogger mag diese Aussage natürlich vollkommen abwegig sein, aber ich hab tatsächlich Wichtigeres zu tun, als unentwegt die letzten bedeutungsschwangeren Gedanken zu diesem unserem ergrünten Ländle, die neuesten Entwicklungen im Artenschutz oder gar Geschichten vom eigenen heroischen Kampf gegen den Untergang der Welt zu posten. Tatsächlich war dieses Jahr wieder vollgestopft mit Aufträgen, angefangen von der Beurteilung einer Baumgruppe, über spezielle artenschutzrechtliche Prüfungen für kleinere und größere B-Pläne bis hin zu den LBPs für die Straßenbauverwaltung. Das letzte Highlight war übrigens die Exposition von Nisthilfen für Waldohreulen in bis zu 16 m hohen Bäumen mittels eines Hubsteigers - und ich bin nicht schwindelfrei. Das ist die Strafe dafür, dass ich immer alles selbst machen will. Entschädigt wurde ich immerhin mit einem großartigen Blick über das spätherbstliche Donautal.

17.01.2011: Dampfende Ostalb

Man könnte es schlimmer treffen, als beim schönsten Sonnenschein nach Neuler zur Besprechung zu fahren, danach in Leinzell den schon erstaunlich umtriebigen Piepmätzen zuzuschauen und schließlich in Zimmern den dampfenden Restschnee am Mühlkanal zu bewundern.

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28.11.2010: Advent, Advent. Wieder ein Jahr vorbei. Die großen Highlights blieben zwar aus, dafür gab es viel Standardarbeit, was ja auch nichts Schlechtes ist. Die Notwendigkeit, den Artenschutz in die Bauleitplanung einzubeziehen, wird von den Projektträgern nicht mehr angezweifelt, sondern überwiegend positiv begrüßt. Tenor: Wenn wir das schon machen müssen, dann machen wir das richtig.

Die Einbeziehung grundsätzlicher artenschutzrechtlicher Bewertungen in das frühe Stadium des Flächennutzungsplans ist dabei besonders wichtig. Je früher eine sinnvolle Auswahl der „unabdingbaren“ Baugebiete stattfindet, desto zielgerichteter kann auch der Artenschutz auf die Auswahl dieser Baugebiete Einfluss nehmen.

Und auch wenn der B-Plan droht, ist es inzwischen mehr die Regel als die Ausnahme, dass die Planung abgespeckt oder erst einmal auf Eis gelegt wird. Das finanzielle und demografische Umfeld beschleunigt solche Entscheidungsprozesse oftmals, und wenn es dann noch erhebliche artenschutzrechtliche Bedenken gegen das Projekt gibt, sind die Hürden für eine Planänderung plötzlich gar nicht mehr so hoch.

Im Gegenzug erlebt die Nachverdichtung von Baugebieten, also die Nutzung innerörtlicher Freiflächen, gerade einen fulminaten Aufschwung. Fast jedes 2. Artenschutzgutachten hatte eine solche innerörtliche Entwicklung zum Gegenstand. Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung angesichts des ansonsten ungebremsten Flächenverbrauchs. Ganz konfliktfrei sind solche Vorhaben auch nicht, aber die Beeinträchtigung für die Fauna ist immer vergleichsweise gering.

Inzwischen hat sich eine Art Stufenmodell herausgebildet, wie Artenschutzerhebungen gegliedert und auf die jeweilige Planungssituation zielgenau ausgerichtet werden können:

1. Das 4-Stunden-Basismodell, das mit einer Übersichtsbegehung und einer „artenschutzrechtlichen Stellungnahme“ beschrieben ist, und für Einzelgebäude oder für kleine Baugebiete gilt,

2. das erweiterte Basismodell, das immer dann zur Anwendung kommt, wenn sich herausstellt, dass einzelne Tierklassen eine vertiefte Erhebung benötigen, was jedoch mit 2 bis 3 Erhebungsgängen zu erledigen ist (ca. 20-30 h),

3. das Standardmodell, das gleich von Anfang an ein breites Artenspektrum, besonders alle Wirbeltiere zur Untersuchung vorsieht mit vertieften Erhebungen zu mindestens 6 Erhebungszeitpunkten zzgl. optionalen Erhebungen zur Zug-, Wander- und Winterzeit - ein Modell für größere B-Pläne und kleinere Straßenaus- und -neubauvorhaben (ca. 40-80 h), und schließlich

4. das Spezialmodell für größere Gewerbegebiete und/oder Straßenneubaumaßnahmen, welches neben der Erfassung eines breiten Artenspektrums noch zusätzliche Fragestellungen des Schutzes und der Entwicklung einzelner Tierarten umfasst (> 100 h).

Beispiele für

(1) sind B-Pläne in Birkenfeld, Heubach-Buch, Tannhausen, Gaildorf-Bröckingen, Gewerbegebiet Hüttlingen, Schwäbisch Gmünd-Straßdorf oder auch eine Stellungnahme zur temporären Benutzung eines Schotterwegs bei Sanzenbach entlang des Kochers als überregionaler Radweg sowie Dutzende von geplanten Gebieten im Rahmen der Flächennutzungsplanung, für

(2) innerörtliche Baugebiete in Alfdorf, Neuler, Oberkochen, eine Bogenschießanlage in Dillingen oder der Sportplatz in Gmünd-Rechberg, die Feuersalamandersuche in Wolfschlugen (Teufelsbrückle) oder die Sanierung der Haagener Brücke bei Weikersheim, für

(3) der Straßenausbau Laubach-Neubronn, Trochtelfingen-Röhrbachtal, der B-Plan Lochtobel in Plüderhausen, der Reitplatz in Röhlingen, der Ellwanger Bahnhof, der Gmünder Bahnhof, B-Plan Essingen-Süd, der Neubau des B14 Zubringers in Nufringen und schließlich für

(4) das Hochwasserrückhaltebecken in Oppenweiler, der Neubau der Umgehung Eubigheim, der Ausbau der A 8 oder der Neubau der B 19 bei Bad Mergentheim.

Diese Vorgehensweise hat sich nun seit 3 Jahren gut bewährt. Ich denke, auch nächstes Jahr werde ich daran nichts ändern.

11.05.2010: Ein gewöhnlicher Tag? Wohl kaum!

4:00 Uhr früh, das ist doch wirklich verdammt früh - aber die Natur ruft.

5:30 Uhr: kleine winzige total runtergefahrene Straße. Dichter Nebel! Aber das wäre noch nicht das Schlimmste: Warum um alles in der Welt, geht es hier zu wie am Neckartor in Stuttgart. Eine endlose, navi-bedingte Schlange von LKWs. Hallo, könntet ihr bitte eine Umleitung nehmen. Ich höre nichts. Die Rauchschwalben triefen im Nebel so vor sich hin. Immerhin: Eine Dorngrasmücke zwitschert gegen den Lärm an. Manchmal gibt es auch Lücken im Lärmteppich. Dann ahnt man, wie schön es hier eigentlich ist - ohne Lärm und Nebel.

8:30 Uhr: kleines Bächle, kein Lärm, dafür Rohrsängergezwitscher. Der Nebel hat sich inzwischen auch verzogen, aber es ist noch immer sch---kalt. Jetzt wäre eigentlich ein wenig globale Erwärmung angesagt.

11:00 Uhr: Tongrube, Treffen mit UNB. Bei den Voruntersuchungen hat sich schon eine ziemlich exklusive Fauna angedeutet. Erster Auftritt Kiebitze: verjagen erfolgreich einen Schwarzmilan. Sehr schön in Szene gesetzt. Zweiter Auftritt Regenpfeifer: rennen um ein Wasserloch herum. Nächstes Mal etwas mehr stimmlicher Einsatz bitte! Dritter Auftritt Braunkehlchen: hab dich schon gehört! Jetzt ein wenig Zurückhaltung, bitte! Also gut, setzt dich in Positur. Hup, hup, hup - Gelbauchunken, ihr wart von der Dramaturgie her eigentlich für den Anfang gebucht. Aber im Großen und Ganzen: Jungs und Mädels, jetzt haben wir richtig Probleme!

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13:00 Uhr: Hotel Wipfelglück (heißt wirklich so). Hier kommt ein Hotel auf Stelzen hin - Baumhäuser - welch ein fantastischer Ausblick. Und endlich Sonne! Am 17.04. gab es hier ein besonderes „Natur“schauspiel. Die Aschewolke hat alle Flugzeuge und Kondensstreifen vom Himmel vertrieben. Zurück blieb streifenfreies Blau bis zum Horizont. Neben mir wärmt sich eine Waldeidechse auf, ein Schwalbenschwanz segelt vorbei - Mittagspause.

15-19:00 Uhr: Ein wenig „richtige“ Arbeit ist noch zu erledigen. Pflanzenartenlisten von einigen Projekten sind wegen des schlechten Wetters liegen geblieben.

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20:00 Uhr: Auf dem Heimweg sei noch ein kleiner Umweg zu einem möglichen neuen Projekt erlaubt. Ein Stück Urwald soll einem Neubaugebiet weichen. Ein kleiner Abendspaziergang mit dem Fledermausdetektor weist den richtigen Weg: das „Overload“-Lämpchen am Detektor blinkt schon gar nicht mehr, sondern signalisiert Dauerüberlastung. Hier gibt es mehr Fledermäuse als Bäume. Das wird auch in Zukunft so bleiben, da bin ich mir ganz sicher.

14.01.2010: Das neue Jahr startet mit gerade atemberaubender Geschwindigkeit. Die Vorplanungen zu den Querungshilfen sind auf dem Weg! Das ist schon einmal eine Erwähnung wert. Das Konjunkturpaket II hat auch für den Naturschutz einige Euro übrig. Die UNBs lieferten viele gute Ideen zur Wiedervernetzung von Lebensräumen. Und das Referat Strassenplanung beim RP Stuttgart hat sich selbst übertroffen: Vorplanungen und Ausführungsplanungen für sechs Streckenabschnitte und Bauwerke in 4 Monaten! Das ist rekordverdächtig. Jetzt darf man gespannt sein, welche von den beim Innenministerium eingereichten Vorschlägen tatsächlich finanziert werden. Für Nordwürttemberg sind vier Amphibienschutzanlagen, eine Grünbrücke und eine Überflughilfe im Rennen. Jetzt ist Daumendrücken angesagt.

Ein Wermutstropfen: Eine Grünbrücke bei Herrenberg schied aus, obwohl sie für den Wildwechsel vom Schönbuch zum Schwarzwald von essentieller Bedeutung gewesen wäre. Grund: Die Siedlungen sind so weit zusammengewachsen, dass ein funktionierender Biotopverbund nicht mehr möglich erscheint. Eine bittere Erkenntnis.

zum Foto: kaum 50m von hier entfernt durchschneidet die A 7 bei Heidenheim einen grossflächigen Waldbestand und damit einen potenziellen Wildwanderweg von der Schwäbischen Alb bis hinein ins bayerische Donauries. Mit einer Grünbrücke wird die Wald-zu-Wald-Verbindung wieder hergestellt, Wolf und Biber haben freie Bahn.

All-Time-Favourites-Links: Die Projektliste und die Büroausstattung.

weitere Hinweise aus früheren Jahren

Aus gegebenem Anlass bitte ich alle Besucher von dieser Seite Kenntnis zu nehmen.

Immer wieder erreichen mich schön und teuer aufgemachte Bewerbungen. Tun Sie das nicht! Ich schicke die Unterlagen NICHT zurück! Schreiben Sie mir stattdessen eine E-Mail, kostet nichts und ich kann direkt darauf antworten.

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Impressum

Für den Inhalt verantwortlich: Büro VisualÖkologie, Landschaft - Umwelt - Natur, Hans-Georg Widmann, Richard-Hirschmann-Str. 31, 73728 Esslingen, U-Steuer ID DE145274717

Tel.: Null-sieben-elf-neun-einunddreißig-neunundfünfzig-dreizehn oder einfacher 0700-widmann-1.

Da meine Büro-E-Mail-Adressen - kaum sind sie irgendwo online - bespamt werden, kommt die Beschreibung in Prosa: man nehme die URL und setze statt "www" einfach "buero ÄT" davor, also etwa so: buero[ÄT]visualoekologie.de

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